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Über sexdrugsblognroll.com
Ein wunderschönes, auftoupiertes und selten erreichtes bayerisches Online-Mag im badischen Exil, gerne auch liebevoll mit SDBR abgekürzt, auf dem lia.R und mannfRed über Stars, Styles, Sounds und Stories schreiben. Grundsätzlich gilt dabei: Jede Nachricht ist ein Geschenk - die Kunst besteht darin, es richtig zu verpacken. Und wir sind dein Geschenkpapier.

In einer Welt voller Newsticker, Web 2.0 und Social Networking sind wir dazu gezwungen, Tag für Tag die Wertigkeit von Informationen zu beurteilen. In Zeiten des Copy-and-Paste-Journalismus, der virtuellen Müllberge und der totalen Vernetzung sehen wir es als unsere Aufgabe, Trends zu bündeln und eine alternative Sicht auf die Dinge zu bieten, gerne auch mit Schleifchen.
Foto-Credit: solo_time via Flickr/

Über lia.R
lia.R ist eine Frau. Das bedeutet kurz zusammengefasst: Wenn ihr etwas nicht passt, interpretiert sie so lange daran rum, bis sich das Etwas winselnd in die Ecke verzieht und klein beigibt. Das .R am Ende ihres Namens ist ein Bela B.-mäßiges Accessoire und hat die Aufgabe, ihren eigentlichen Namen stylisher zu machen (und bildet außerdem ein englisches Wort, aber das kapiert sowieso niemand). Damit es hier aber nicht zu förmlich zugeht, dürft ihr sie auch gerne einfach nur Lia nennen. Klar doch.

Lia war schon mal Ville Valos „Sweetie“, Culcha Candelas Strip Schnick Schnack Schnuck-Partnerin und hat mit Mark Medlock über BHs an einer behaarten Männerbrust gefachsimpelt. Und auch wenn sie mehr über Lady GaGas Handschellen-Sammlung weiß als die Herrschaften Hollywood höchstpersönlich, blieben Kontakte mit der A-Prominenz bisher aus. Dabei würde sich Lia doch liebend gerne durch Riege längst legendärer oder auch aktueller Indiebands (allen voran Pete Doherty und Konsorten schlafen) und ist sich außerdem immer noch sicher, dass die Sache mit Kurt Cobain anders ausgegangen wäre, wenn sie an Courtneys Stelle gewesen wäre.

Neben der VIP-Betreuung kümmert sich Lia hier also um die Texte der Kategorien Styles, Sounds und Stories, spielt Sekretöse und sorgt dafür, dass das Design der Artikel und der Seite nicht zu kurz kommt.

liar@sexdrugsblognroll.com

mannfRed
 
Über mannfRed
mannfRed weiß, was Frauen wollen. Aber er mag es nicht (manchmal). Oberflächlich betrachtet sind Stars, Styles, Sounds und Stories Mädchensachen. mannfRed liebt dabei nicht die Sache, sondern die Tatsache, dass er sich dazu äußern kann, muss und will. Gerade weil Frauen ausschweifende Formen der Kommunikation verwenden, ist eine männliche Meinung unabdingbar. mannfRed ersetzt das weibliche “Ja, also eigentlich ist das irgendwie schon ganz okay so” durch ein simples und sachliches “Gut”.
 
Im Gegensatz zu allen anderen Teenies hatte mannfRed eigenen Aussagen nach schon im Alter von elf Jahren Style („Es war zwar absolut scheiße, aber immerhin hatte es Style“). Nach einer heißen und harten Rap-Karriere hat er sich nach dem Motto „Wir waren mal Stars“ als Produzent, Ideengeber und Ansager in den sexdrugsblognroll-Wolkenkratzer zurückgezogen. Dort verlangt er gerne mal nach einem Milchshake aus geraspelten weißen KitKat-Stückchen und schmeißt die Fuffies durch den Club über den PC-Tisch. Es ist schließlich nur logisch, dass in seiner Zweitkarriere andere den Stress haben und er den Spaß.
 
mannfRed@sexdrugsblognroll.com
 
Andere über uns | Foto-Credit: D Sharon Pruitt via flickr
 
Andere über uns

Stimmen aus der Realfilmwelt:

“Worüber “unsere Enkelkinder von ihren Mars-Shuttles aus fingerzeigend grinsen werden“ und was auf der Verbrechensliste des Jahrzehnts ganz oben steht …”
> Interview über die No-Gos der Nullerjahre in der Morningshow von mdr sputnik
 
“Auch der 3456459. Absturz von Britney Spears will in die richtige Form gebracht werden.”
> Interview auf styleranking.de
 
“Besser als die Gala, schöner als Perez Hilton, jünger als ich.”
> stylespion.de
 
“Mit dreckigem Wortwitz über die Topmodels, Annemarie und gehirnfickende Facebooks. Zwei Gestörte treiben’s bunt.”
> amypink.com

“Nach jedem Besuch auf diesem Blog fühle ich mich mächtig wie Superwoman und irgendwie gut und angenehm dreckig.”

> chic-und-schlau.ch


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