thepreatures

Playlist-Dauer-Loop: The Preatures

Es gibt ja so Songs, die hörst du und du hörst sie IMMER wieder, weil irgendein Idiot in deiner Umgebung sie als absolut heißen Shit identifiziert hat und die Radiosender ihm auch noch Recht geben und plötzlich nur noch diese eine Platte im Repertoire zu haben scheinen. Und trotzdem denkst du nur „Öh… pffff…“ und hast ihn noch vor der ersten Hook schon wieder vergessen. Wie zum Beispiel dieser eine Song… ihr wisst schon, na der von diesem… verdammt, ich komm nicht drauf…

Und dann gibt es „Is this how you feel?“ von The Preatures. Ich kann gar nicht mehr genau sagen, wie ich darauf gestoßen bin, aber plötzlich war er da. Und ich mittendrin. Das ist so ein Song, den höre ich sogar noch, wenn er gar nicht mehr läuft.

The Preatures bei sexdrugsblognrollIch will mehr davon. Also fange ich an zu recherchieren. Ich finde heraus, dass die Stimme zu Isabella „Izzi“ Manfredi gehört, die sich entweder im kleinen Weißen durch’s in bester Seventies-Manier vernebelte Video shaked, oder mit verschränkten Armen und hinreißender Fuck-Off-Attitüde einen Live-Gig absolviert, während sie sich von Zeit zu Zeit das Mikro mit Gitarristen Gideon Bensen teilt. Beide erobern seit 2010 mit ihren Bandkollegen Jack Moffitt, Luke Davison und Tom Champion (kann ich bitte auch so heißen?!) von Sydney aus die Welt – allen voran mich: 2012 erscheint die Debütsingle „Take A Card“, kurz darauf die erste EP „Shaking Hands“. In acht Tagen, am 28. Februar, kommt endlich der Nachfolger.

Bevor ich mein Lager vor dem nächsten Plattenladen aufschlage, freue ich mich aber erst mal auf diesen Samstag – da kommen die Preatures nämlich ins Lido in Berlin. Is’ ja wohl logo, dass ich da dabei sein werde. Und ihr hoffentlich auch?!

Fotos: Universal Music

<3

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