Das <3-Item der Woche: Met(t) Hair

 

Wenn dir eine Auslegeware bestätigt, dass du in der Modebranche bei den ganz Großen mitspielst, dann ist es der Rote Teppich der Met Gala in New York. US-Vogue-Oberboss und Bob-Urmuddi Anna Wintour herself nickt nämlich die exklusive Gästeliste (und Sitzordnung) ab und hat das letzte Wort in Sachen in oder out. Man stelle sich mal Kim Kardashians Excitement vor, als 2013 ihre erste Einladung in den Briefkasten flatterte. Oh my… Er ist also ein ganz großes Ding, dieser Met Ball und deshalb wird jedes Jahr angestrengt nach den aufregendsten und absurdesten Roben gesucht – Rihanna soll sich ihr diesjähriges XXXL-Schleppen-Kleid sogar persönlich ergoogelt haben – und sich panisch zugeflüstert, was jetzt „White Tie“ eigentlich noch mal genau auf Dresscode-deutsch bedeutet.

Wir haben komischerweise mal wieder keine Einladung bekommen (aber Justin Bieber oder was?!) und mussten deshalb auch nicht das Next-Level-„Chinese White Tie“-Rätsel knacken – stehen dafür aber vor folgender, nicht weniger problematischen Herausforderung: keine dämlichen Hashtag-Wortwitze zum Thema Met(t) zu reißen. Es. Ist. So. Verlockend. Mwaahhh… Widmen wir uns zur Ablenkung schnell ‘nem furchtbar seriösen Thema: Haare. Die gab’s nämlich zuhauf auf besagtem Teppich. In Duttform, als Extra-High-Ponytail, aka der Bezaubernden-Jeannie-Palme von Beyoncé und vor allem in glatt mit akkuratem Mittelscheitel à la Morticia Addams oder als öhm… einseitig gelockten Bob/Lob. Yup und letztere Frisen haben wir direkt mal ausprobiert.


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Haare glätten und die Strähnen halb nach unten, halb nach innen ziehen (so sieht’s nicht aus, als wäre man gerade durch den Regen gejoggt). Glanzspray drüber, fertig.





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Einen Seitenscheitel ziehen und die vollere Haarhälfte strähnenweise mit dem Lockenstab eindrehen, Strähnen kurz langziehen und auskühlen lassen. Die andere Hälfte glatt kämmen und am Hinterkopf mit Haarnadeln feststecken.

#Met(t)HairDontCare – das musste jetzt einfach raus. Klingt in Anbetracht unserer anmutigen Red-Carpet-Mähnen sowieso nur noch halb so albern. Met hin, Mett her, die Frisuren sind ♡ und wir fühlen uns ein bisschen wie 2013-Kim. In a good way.

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