Jake Gyllenhaal

Wir müssen mehr über Jake Gyllenhaal reden

Wenn der erste Schnee mit dem ersten Advent und einem Hauch Zimtplätzchenduft kollidiert, steigt die Nachfrage nach den verdammten Schmetterlingen im Bauch. Der Dezember hat uns falsche Vorstellungen von Liebe vermittelt. Damit können wir allerdings leben, so lange uns mehr von Jake Gyllenhaal erzählt wird. Ich habe mir durch unzählige wache Seriennächte eine Traummann-Idee gebastelt, die sich irgendwie aus Captain Kirk, auf jeden Fall Harvey Specter und tatsächlich auch ein bisschen Sheldon zusammensetzt. Bei Jake Gyllenhaal bin ich allerdings bereit, über diese fehlenden Eigenschaften hinwegzusehen. Immerhin reden wir hier von Donnie Darko. Und er trägt auch noch Vollbart, im Moment so etwas wie die Queen Mum unter den Gesichtsbehaarungen.

Mit dem im Gepäck marschierte er am letzten Freitag in die Londoner BBC Studios und erklärte, dass er eigentlich Koch geworden wäre – hätte ihn das Universum nicht vor die Kamera geschickt. Aber ohne Maggi, bitteschön. Lieber zieht er romantisch über den Markt, um mit den Zutaten der Saison etwas zu zaubern.

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“I like to go back to the old school, Beastie Boys style with my cooking.”, führt Jake laut Just Jared aus und katapultiert mich damit direkt in ein Paralleluniversum, in dem wir über einen gentrifizierten Weihnachtsmarkt schlendern, Bio-Zimtstangen kaufen und in unserer gemeinsamen Wohnung eine Art vorweihnachtliches Plätzchen-Adventidyll zelebrieren. Fragt nicht. Muss am Bart liegen.

Fotos: Wild1 / PR Photos, Jake Gyllenhaal – Izumi Hasegawa / PR Photos

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