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	<title>sexdrugsblognroll &#187; stories</title>
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	<description>fetter ansatz. trockene spitzen.</description>
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		<title>Hachen und haten</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 10:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Woll</dc:creator>
				<category><![CDATA[stories]]></category>
		<category><![CDATA[dieses internet]]></category>
		<category><![CDATA[glück]]></category>
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		<category><![CDATA[studie]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Algorithmus jagt durch's Netz auf der Suche nach dem Glück. Bei uns wird er fündig. Mehr Happy Words wie Bett, lecker und geil gibt's nirgendwo. Und Doppelpunkt-Minus-Klammern <a href="http://sexdrugsblognroll.com/2011/04/13/hachen-und-haten-twitter/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sexdrugsblognroll.com/wordpress/wp-content/uploads/sdbr-twitter-bild.jpg"><br clear="all"/></p>
<p>Ein Algorithmus jagt durch&#8217;s Netz auf der Suche nach dem Glück. Bei uns wird er fündig. Mehr Happy Words wie Bett, lecker und geil gibt&#8217;s nirgendwo. Und Doppelpunkt-Minus-Klammern sowieso nicht. </p>
<p>Statistische Erhebungen sind für den Po. Klar. Die <a href="http://www.alexdavies.net/map.php" target="_blank">Studie</a> von Alex Davies und der Cambridge University, die im Moment durch die Medien geistert, bildet da keine Ausnahme <strike>(sondern eher das glitzernde Interpretationsnervmusterbeispiel in der ersten Reihe, aber gut)</strike>. Doch weil wir gerne hören, was sie uns sagt, scheißen wir auf Details. Das Ergebnis zählt. Ja, wir sind die glücklichsten Menschen der Welt. Auf Twitter. </p>
<p>Was könnte daran schon falsch sein? Und müsste man nicht eigentlich noch sowas fragen wie: Sind Twittermenschen glücklicher als der Rest? Reichen 140 Zeichen, millionenfach aneinandergereiht, für ein Stückchen Dauergrinsen? Warum nicht. Das Prinzip ist einfach: Teilen macht glücklich. Mitteilen noch mehr. Auf Twitter ist Gemeinschaft unmittelbar und unkompliziert. Nicht, weil man ohne allein wäre. Sondern, weil man mit mehr ist. Frühstücken und fernsehen. Hachen und haten. Meme und Mimi. Und das Gefühl, dass Katy Perry nur dir ihre Glitzerfingernägel zeigt. Grenzenlos und punktgenau. Einfach alles. <a href="http://twitter.com/sdbrcom" target="_blank">Hier</a>.</p>
<p><br clear="all"/><br />
<span style="color: #0d0d0d; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: .1em;">BILD: <a href="http://www.flickr.com/photos/iloveblue/3841443416/sizes/l/in/photostream/"  target="_blank">Scarleth White</a></span></p>
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		<title>Ich bin müde</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 03:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lia Haubner</dc:creator>
				<category><![CDATA[stories]]></category>
		<category><![CDATA[charlie sheen]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[wochenende]]></category>

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		<description><![CDATA[Konfetti husten, durch die Tür hüpfen, am offenen Fenster den Kopf stoßen, der Blondine in den Ausschnitt gucken, oder Seven Of Nine, weil die Star Trek-Nacht auf kabel eins dein Tageshighlight <a href="http://sexdrugsblognroll.com/2011/04/11/die-charliesheenisierung-der-welt">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sexdrugsblognroll.com/wordpress/wp-content/uploads/sdbr-charliesheen-bild.jpg"><br clear="all" /></p>
<p>Konfetti husten, durch die Tür hüpfen, am offenen Fenster den Kopf stoßen, der Blondine in den Ausschnitt gucken, oder Seven Of Nine, weil die Star Trek-Nacht auf kabel eins dein Tageshighlight ist, sind noch Chips im Kühlschrank, das war zu viel Plastikflaschenbier, eine Fleischplatte frühstücken oder sabbernd auf der Couch einschlafen, heimlich für den RTL-Justin Bieber anrufen, deine Partyseele liegt irgendwo hinter der Bravo Hits 22, bewegungsunfähig, eingestaubt, Nichtrauchen ist ungesund.</p>
<p>Freitag abend. Wir ziehen die Schuhe aus. Jemand drückt auf Fast Forward und macht unser Leben zu Victors Eurotrip in Rules of Attraction. Wochenende ist gefühltes Tigerbluttrinken oder eine irre Web-TV-Show drehen, nur schneller und auf einmal. Unsere Welt charliesheenisiert sich Woche für Woche, achtundvierzig Stunden lang. Selbst wenn wir uns nicht mal mehr sicher sind, wie man Party eigentlich ausspricht. Koks oder Couch, was du tust, ist irrelevant, wenn ein Stückchen Unendlichkeit vor dir liegt. Der Biorhythmus macht Kopfstände, das Pflichtbewusstsein einen Lapdance, die Synapsen eine Zieh-dich-so-an-dass-du-gevögelt-wirst-Party*, alles ist möglich, der Seelenverwandte wartet direkt nach der großen Samstagsdoku, bestimmt. </p>
<p>Wir surfen auf einer Welle an Nichtsmüssen, blinzeln in die Sonne und werden auf dem Höhepunkt vom perfekten Sonntags-Promidinner gerammt. Hier steht kein Superman, der uns auffangen könnte. Vielleicht knallen wir deshalb so unsanft auf die Pflastersteine der neuen Woche. Hello, Monday.</p>
<p>Sind wir kaputter als früher &#8211; oder reden wir einfach nur mehr darüber? Sind wir so vernetzt, dass sich pünktlich mit dem Montagmorgenweckerklingeln ein müdes Grundgefühl einstellt? Ich müsste jedenfalls dringend ins Bett, seit fünf Jahren, ungefähr.  Obwohl ich Samstag abend vor der Aldi-Kasse anstehe und nie in der Clubschlange. Das ist gesund, wahrscheinlich. Und trotzdem habe ich Jetlag, wenn die Zeit von Ohmygoditsfridayiminlovesmackmybitchupspeed auf Wochenanfangsunserblauerplanetdokutempo umschaltet. </p>
<p><br clear="all"/><br />
<span style="color: #0d0d0d; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: .1em;"><br />
* Guckt The Rules Of Attraction. Wirklich. Da machen die sowas.<br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/twkonefal/3693425746/sizes/z/in/photostream/" target="_blank">twkonefal</a></span></p>
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		<title>Evolution der Emotionen</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 01:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Woll</dc:creator>
				<category><![CDATA[stories]]></category>
		<category><![CDATA[chat]]></category>
		<category><![CDATA[dieses internet]]></category>
		<category><![CDATA[emotion]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[lol]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß noch, dass es in einem dieser Chatrooms passierte. Irgendwann, im letzten Jahrtausend. Ich hatte schon davon gehört, war aber noch nie dort. Es fühlte sich ... gut an. Komisch gut. Wie Nacktbaden <a href="http://sexdrugsblognroll.com/2011/04/05/die-evolution-der-emotionen">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sexdrugsblognroll.com/wordpress/wp-content/uploads/sdbr-oxford-bild.jpg"><br clear="all"></p>
<p><span style="font-size:19px;">Die neue Ausgabe des Oxford English Dictionary wird uns schwarz auf weiß erklären, was lol heißt. Oder omg. Oder <3. Eine Herzensangelegenheit für den Autor. Also mich. </span><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Ich weiß noch, dass es in einem dieser Chatrooms passierte. Irgendwann, im letzten Jahrtausend. Ich hatte schon davon gehört, war aber noch nie dort. Es fühlte sich &#8230; gut an. Komisch gut. Wie Nacktbaden im Dunkeln. Bis mir drei Buchstaben vor die Netzhäute geknallt wurden. lol. Bitte was? Ich hatte keine Ahnung und damit konnte ich mich nicht zufrieden geben. Die Minuten verrannen. Der Sekundenzeiger zitterte. Eine Ewigkeit in Internetzeit. Ich atmete tief ein, nahm all meinen Teenie-Mut zusammen und tippte: &#8220;ey, was heißtn lol?&#8221;</p>
<p>Das virtuelle Schweigen erdrückte mich. Dann brach es über mich herein. Der vorsintflutliche Shitstorm. Die Digitalwatschn. “lol du opfa!&#8221; &#8211; “wtf was bistn du fürn vollnoooob!!!!!!111”. Okay. Verstört loggte ich mich aus und schwor mir, diesem trendigen Internet-Scheiß nur noch vorbereitet zu begegnen, verdammte Kacke.</p>
<p>Mittlerweile ist lol aus den dunklen Tiefen der Neunziger-Chatrooms in das Bewusstsein der Welt gekrabbelt. Jeder chattet. Jeder kennt es. Doch wer versteht es? Bei <3 und seinen pixeligen Geschwistern geht es nicht nur um praktische Abkürzungen. Jede Szene, jede Clique, jeder Freundschaft hat ihre Sprache. Sie stärkt das Wir-Gefühl. Schließt alle Unwissenden aus. Und lässt sie erst rein, wenn sie nicht nur die Bedeutung, sondern auch die Dynamik der Begriffe verstanden habe. Das klingt gemein, ist aber praktisch. </p>
<p>Wenn jetzt also sowas wie “lol = laughing out loud” in die Wörterbücher dieser Welt getippt wird, haben wir nicht mehr als eine nüchterne Definition. Was sie für uns bedeutet, ergibt sich erst in unserem alltäglichen Bezugsrahmen. Seit Jahrtausenden werden Gefühle beschrieben. Doch niemals war die Verbindung zwischen Sender und Empfänger so stark. Ich liebe dichs und Ich dich auchs sind unmissverständlich. "<3" und "!” erfordern ein höheres Maß an Empathie. Und das brauchen wir. Die Evolution der Emotionen ist digital. </p>
<p><br clear="all"/><br />
<span style="color: #0d0d0d; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: .1em;">BILD: <a href="http://www.flickr.com/photos/behind-the-lense/3620716076/"  target="_blank">Victoria</a></span></p>
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		<title>How I Met Your &#8230; Macker</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 16:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lia Haubner</dc:creator>
				<category><![CDATA[stories]]></category>
		<category><![CDATA[barney stinson]]></category>
		<category><![CDATA[how i met your mother]]></category>
		<category><![CDATA[männer]]></category>
		<category><![CDATA[serie]]></category>
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		<description><![CDATA[Unser allerliebster TV-Kanal versorgt uns mit einer der besten Serien des Planeten. Natürlich interessiert euch das nicht, weil ihr von der deutschen Synchro Spontanblähungen kriegt und <a href="http://sexdrugsblognroll.com/2011/03/18/how-i-met-your-macker-maennertypologie">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:950px;">Unser allerliebster TV-Kanal versorgt uns mit einer der besten Serien des Planeten. Natürlich interessiert euch das nicht, weil ihr von der deutschen Synchro Spontanblähungen kriegt und sowieso schon wisst, wer die verdammte Mutter ist. Doch das ist noch nicht alles: Durch aufmerksames Analysieren des männlichen Cast weiß ich endlich alles über Männer, was nötig ist. Und das möchte ich mit euch teilen. Vergesst den Smarten, den Großschwänzigen und wie auch immer die Männerkategorisierungen in den Frauenzeitschriften heißen. &#8220;How I Met Your Mother&#8221; erklärt uns Testosteronwelt besser als alle ungefickten Liebesredakteurinnen zusammen. Drei Protagonisten, drei Typen &#8211; und die Garantie, dass ihr euren Macker in einer der Beschreibungen wiederfindet. Oder euch selbst. Wenn ihr einen Pimmel habt. </div>
<p><br clear="all" /></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/watchwithkristin/2866542475/sizes/z/in/photostream/" title="How I Met Your ... Macker"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5138/5472361463_f2c7e5d4b9_b.jpg" width="950" height="400" alt="sdbr-howimet-barney" /></a><br clear="all" /></p>
<p><br/></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size:30px; font-weight: normal; line-height:110%;">Der Barney-Boy</span></p>
<p><b>Das kriegst du:</b> &#8220;The only reason to wait a month for sex is if she&#8217;s 17 years, 11 months old.”: Er ist groß, blond und hat den Robert Pattinson-Faktor. In geil. Männer, die wie Barney Stinson aussehen, wollten wir schon immer unseren Eltern vorstellen &#8211; bis wir sie in freier Wildbahn erleben. Weil ihn die erste große Liebe für ein anzugtragendes Arschloch sitzen ließ, beschloss der Barney-Boy, genau das zu werden. Deshalb sieht man ihn ausschließlich in feinem Zwirn, bevor er U30-Ladies knallt. Im Sekundentakt. Die glauben ihm, wenn er behauptet, bei der Secret NASA zu arbeiten. Unter anderem. Das ist irre, aber irgendwie charmant. Das Einzige, was ihm heiliger ist als vier Models, die die Scotch-Reste von seiner, ähm, Wünschelrute lecken: Seine Freunde. Denn das ein Bro niemals Sex mit der Ex eines Bros hat, ist ja wohl selbstverständlich. Außer wenn sie auf den Namen Robin hört.</p>
<p><b>So kriegst du ihn rum:</b> Kurzfristig? Mit Brüsten und knapper Volljährigkeit. Langfristig? Lerne Laser Tag &#8211; und den Bro-Code auswendig. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/watchwithkristin/3234036741/sizes/l/in/photostream/" title="How I Met Your ... Macker"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5174/5472924614_b2fc1e8e08_o.jpg" width="950" height="400" alt="sdbr-howimet-ted" /></a><br clear="all" /></p>
<p><br/></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size:30px; font-weight: normal; line-height:110%;">Der Ted-Typ</span></p>
<p><b>Das kriegst du</b>: Er sucht händeringend nach der Traumfrau, die er vor den Altar schleppen kann. Natürlich kann das nicht Irgendeine sein &#8211; und so hat der Ted-Typ im Laufe der Jahre Ansprüche entwickelt, die nicht mal Prinzessin Leia erfüllen könnte. Trotzdem ist er erstmal nett zu dir (schließlich könntest du ja die Richtige sein). So nett, dass du dich höchstwahrscheinlich für den Typen hinter ihm entscheiden wirst. Denn wer will schon den perfekten Partner?</p>
<p><b>So kriegst du ihn rum:</b> &#8220;Lass uns unsere Hochzeit in ein Episode I bis VI-Happening verwandeln. Dabei schwören wir uns ewige Treue. Nachts packst du dein Laserschwert aus &#8211; und Chewbacca darf zuschauen!&#8221; </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/watchwithkristin/3234036933/sizes/l/in/photostream/" title="How I Met Your ... Macker"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5140/5472924778_19e1a89074_o.jpg" width="950" height="400" alt="sdbr-howimet-marshall" /></a><br clear="all" /><br />
<br/></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size:30px; font-weight: normal; line-height:110%;">Der Marshall-Macker</span></p>
<p><b>Das kriegst du:</b> Du hast fünfhundert Neurosen und eine beträchtliche Sammlung an strangen Eigenschaften, die einfach nur nerven? Egal. Der Marshall-Macker wird dir trotzdem aufrichtig erklären, dass du die tollste Frau der Welt bist. Mindestens so lange, bis du ihn abservierst. Er ist treuer als Lippenherpes und muss sich erst vorstellen, dass du an einer unheilbaren Krankheit stirbst, bevor er sich diversen Vögel-Fantasien hingeben kann. Dazu verpasst er dir zuckersüße Kosenamen. Er würde alles tun, um dir den Traum von der Märchenhochzeit zu ermöglichen. Meinetwegen auch mit sieben dressierten Dinos. Im Gegenzug musst du mit Weltrettungs-Ambitionen und einer Vorliebe für paranormale Aktivitäten auskommen. Aber das ist eine der leichtesten Übungen &#8211; oder?</p>
<p><b>So kriegst du ihn rum:</b> Weil ihr mindestens 10 Jahre lang zusammen sein werdet, brauchst du mehrere Taktiken. Gerne auch in Richtung &#8220;Du willst vor dem Sex sicher noch den Speck aufessen, oder?&#8221;</p>
<p><br clear="all"/><br />
<span style="color: #0d0d0d; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: .1em;">Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/watchwithkristin/3234036741/sizes/l/in/photostream/" target="_blank">Watchwithkristin</a> / Die Protagonisten gehören CBS, Carter Bays und<br />
Craig Thomas. Obwohl sie uns Barney ja mal durchaus schenken könnten.</span></p>
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		</item>
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		<title>Prinzessinnen-Dilemma</title>
		<link>http://sexdrugsblognroll.com/2011/03/07/fasching-das-prinzessinnen-dilemma/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 19:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lia Haubner</dc:creator>
				<category><![CDATA[stories]]></category>
		<category><![CDATA[fasching]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[prinzessin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eine Vision. Immer, wenn dieser sechsstündige Faschingszug vor meiner Wohnung tobt, stelle ich mir vor, wie ich, noch im Halbschlaf, das Fenster öffne. Langsam. Ich stehe auf dem Fensterbrett <a href="http://sexdrugsblognroll.com/2011/03/07/fasching-das-prinzessinnen-dilemma/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:950px;">Ich habe eine Vision. Immer, wenn dieser sechsstündige Faschingszug vor meiner Wohnung tobt, stelle ich mir vor, wie ich, noch im Halbschlaf, das Fenster öffne. Langsam. Ich stehe auf dem Fensterbrett, trage Darth Vader-Dessous, meine Haare wehen im eigens dafür angebrachten Ventilator-Wind. Ich richte mich auf, zücke <strike>eine Paintball-Pistole</strike> ein Laserschwert und brülle &#8220;NA? NA? WER IST JETZT LUSTIG?&#8221;</div>
<p><br clear="all" /></p>
<p><img src="http://sexdrugsblognroll.com/wordpress/wp-content/uploads/sdbr-fasching-bild.jpg"></p>
<p>Was schließen wir daraus?</p>
<p>A: Die neuen Migränetabletten wirken &#8230; seltsam. B: Dass man nicht Prinzessin sein darf, versaut alles. Ja. Und deshalb muss ich Faschingsdinge leider abgrundtief hassen.</p>
<p>Rückblende: Wir begegnen einem dunklen Kapitel meiner Kindheit. Ich war winzig, schwang meine Beine funkemariechenmäßig und kicherte mit den Garde-Mädels über die bauchfreien Showtanz-Pailletten-Tops. <i>Bauchfrei</i>. Und sonst?  Scheiß auf Glitzer, scheiß auf Tüll, eigentlich interessierte uns nur, wer die weibliche Hauptrolle des Kinderprinzenpaares übernehmen durfte. Und glaubt mir: Nicht mal die Backstreet Boys haben uns damals so scharf gemacht. Faschingsprinzessin sein bedeutete Extratanz, Extrakleid, Extrakrönchen und Bonbons aus dem Cabrio werfen, während das bescheuerte Fußvolk nebenher latscht.</p>
<p>Die alljährliche Titel-Verkündung. Ich hielt die Luft an. Traditionell. Dann versprach ich dem Universum still, mein Leo DiCaprio-Poster zu opfern, wenn es mich für diese Faschings-Saison adeln würde. Unsere Trainerin gab die frühe Tyra Banks und erklärte uns, dass nur eine The Kaff&#8217;s Next Kindergarde-Prinzessin werden konnte. Wir nickten brav, unser Name fiel nie, wir grinsten die Enttäuschung weg, gratulierten der Gewinnerschlampe und schworen uns, sie beim nächsten Spice Girls-Mini-Playback-Show-Dings zu übersehen.</p>
<p>Natürlich siegte immer die Tochter, Nichte <strike>oder Arschgeburt</strike> der Mutter, die sich im aktuellen Jahr um die Paillettenkostüm-Produktion kümmerte. Das kapierten wir, irgendwann später. Die Folge? Ein frühkindliches Trauma. Das sich heute in akutem Verkleidungshass äußert (und abgewandelten Star Wars-Visionen auf Fensterbrettern).</p>
<p>Abgesehen davon müsst ihr zugeben, dass Faschingsparties dasselbe sind wie ein Malle-Urlaub. Die Silvester-Nacht in der Autobahn-Ausfahrt-Disse. Die erste Reihe bei der dorfeigenen Atzen-Coverband. Oder eine rauschende Geburstagsparty auf der Ü30-Fete mit DJ Sieglinde. Ballermann meets Restficken. Und Mädchen, die ihre Beth Ditto-Schenkel in Taylor Momsens Size Zero-Strapse pressen. Die Leute dort sind der seltsame Teil unserer Mitmenschen. Die Guten brauchen keinen Tag, um in seltsamen Klamotten alkoholische Getränke zu konsumieren. Sie tun es einfach. Und jetzt verkrieche ich mich gefrustet in den Kühlschrank, bastle mir Lady GaGas Fleischkleid (mit Krönchen!) und bleibe dort bis Aschermittwoch. Ähem.</p>
<p><br clear="all"/><br />
<span style="color: #0d0d0d; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: .1em;">Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/mydeardelilah/4868552038/lightbox/"  target="_blank">mydeardelilah</a> / Brush: designblurb</span></p>
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		</item>
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		<title>Wir bleiben in Kontakt</title>
		<link>http://sexdrugsblognroll.com/2011/03/02/wir-bleiben-in-kontakt/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 06:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lia Haubner</dc:creator>
				<category><![CDATA[stories]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine beste Freundin und mich verbindet viel Liebe, ein halbes Leben und zahlreiche Ex-Freunde. Was nicht bedeutet, dass unglaublich viele Wesen ihre Pimmel gleichzeitig in uns reingesteckt <a href="http://sexdrugsblognroll.com/2011/03/02/wir-bleiben-in-kontakt/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sexdrugsblognroll.com/wordpress/wp-content/uploads/sdbr-facebookfriends-bild.jpg" ><br clear="all" /></p>
<p>Meine beste Freundin und mich verbindet viel Liebe, ein halbes Leben und zahlreiche Ex-Freunde. Was nicht bedeutet, dass unglaublich viele Wesen ihre Pimmel gleichzeitig in uns reingesteckt haben. Die wichtigsten Männer prägten unsere Gefühle auf eine platonische Weise. Gute Freunde sind Lebensabschnittsgefährten mit Haltbarkeitsdatum, an das wir bis zum Ende nicht so wirklich glauben wollten. </p>
<p>Dass man sich trennt, ohne Schluss zu machen, ist das Schicksal der sexlosen menschlichen Zuneigung. Freundschaften enden nie mit &#8220;Ich will nichts mehr von dir&#8221;. Sie bröckeln. Was bleibt? Eine schweigende Übereinkunft. Bis dir Zuckerbergs Crew eine E-Mail schickt. Betreff: &#8220;Tom möchte mit dir auf Facebook befreundet sein.&#8221;</p>
<p>Du zwinkerst und klickst mit angehaltenem Atem auf den Link. Wie viele Toms gibt es auf dieser Welt? Drei komma fünf Millionen? Das Profilbild. Okay. Es ist Tom, der mit mir auf Facebook befreundet sein will. Wir teilten die beste Musik, die sonnigsten Nachmittage, die schönsten Filme, die lautesten Konzerte, die tollsten Menschen. Dass ich Brüste habe und er einen Penis spielte keine Rolle. Trotzdem kam der große Knall. Ruhe. Ende.</p>
<p><br/></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size:30px; font-weight: normal; line-height:110%;">Facebook ist kein verficktes Pokemon-Spiel</span></p>
<p>Ich schickte ihm &#8220;Wäre doch mal wieder cool&#8221;-Blicke, &#8220;Wäre doch mal wieder cool&#8221;-SMSen, &#8220;Wäre doch mal wieder cool&#8221;-Mails. Wie Miranda an Carrie, im ersten &#8220;Sex And The City&#8221;-Film. Die beiden versöhnten sich an einem regnerischen Tag im Taxi. Wir dachten uns &#8220;Ach, fick dich&#8221; und hörten nie wieder etwas voneinander. Die Schuld geben wir uns gegenseitig. Vermutlich.</p>
<p>Tom will mit dir auf Facebook befreundet sein. Mehr nicht. Keine &#8220;Wäre doch mal wieder cool&#8221;-SMS, &#8220;Wäre doch mal wieder cool&#8221;-Mail oder &#8220;Wäre doch mal wieder cool&#8221;-Nachricht. Warum denn bitte, verdammte Scheiße? Ich halte nichts von Online-Freundschaftsbegriffsmimi und muss auf einmal selbst darüber nachdenken. Warum fällt es mir leichter, die Facebook-Anfrage von jemanden anzunehmen, mit dem ich irgendwo mal angestoßen habe, als von jemanden, der mir beim Kotzen die Haare gehalten hat? </p>
<p>Facebook ist kein verficktes Pokemon-Spiel. Schnapp sie dir alle? Vergesst es. Das nervt.</p>
<p><br/></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size:30px; font-weight: normal; line-height:110%;">Darf es wirklich so leicht sein?</span></p>
<p>&#8220;Hm &#8230; vielleicht will er damit auch nur signalisieren, dass das Ganze nicht so gut gelaufen ist?&#8221;, fragt meine beste Freundin vorsichtig.</p>
<p>&#8220;Hätte er das dann nicht einfach in eine beschissene Nachricht schreiben können? Arsch!&#8221;, antworte ich. Verunsichert.</p>
<p>Nehmen wir Online-Freundschaftsanfragen von Menschen an, die wir offline schon lange enttäuscht vergessen haben? Facebook macht es uns leicht. Darf es wirklich so leicht sein?</p>
<p><br clear="all"/><br />
<span style="color: #0d0d0d; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: .1em;">Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/scjn/2812094177/sizes/l/in/photostream/"  target="_blank">Candie_N</a> / Icon: Spoon Graphics</span></p>
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		<title>Leggings und Laser</title>
		<link>http://sexdrugsblognroll.com/2011/02/23/kino-die-aera-der-superloser/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 20:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Woll</dc:creator>
				<category><![CDATA[stories]]></category>
		<category><![CDATA[helden]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>
		<category><![CDATA[spiderman]]></category>
		<category><![CDATA[superman]]></category>

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		<description><![CDATA[Laseraugen. Hightech-Gadgets. Superkräfte. Es gibt nichts, was meinen Arsch schneller in den Kinosessel katapultiert. Wir feiern die Ära der Leggingsträger und Cape-Fetischisten, weil wir uns ab Juni <a href="http://sexdrugsblognroll.com/2011/02/23/kino-die-aera-der-superloser/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sexdrugsblognroll.com/wordpress/wp-content/uploads/sdbr-superloser-bild.jpg"><img src="http://sexdrugsblognroll.com/wordpress/wp-content/uploads/sdbr-superloser-bild.jpg" alt="superhelden spiderman sexdrugsblognroll" title="Die Ära der Superloser" width="950" height="400" class="alignnone size-full wp-image-23289" /></a><br clear="all" /></p>
<p>Laseraugen. Hightech-Gadgets. Superkräfte. Es gibt nichts, was meinen Arsch schneller in den Kinosessel katapultiert.  Wir feiern die Ära der Leggingsträger und Cape-Fetischisten, weil wir uns auf eine fette Sequel-Flut freuen dürfen: Spiderman wird Amazing. Batman trägt immer noch Schwarz. Und X-Men macht in diesem Jahr den Anfang. Nochmal. </p>
<p>Beim neuen Spinnen-Film gab&#8217;s erstmal ordentlich was auf die Finger: Man hat sich angeblich so lange um&#8217;s Script gekloppt, bis Sony keinen Bock mehr hatte. Ergebnis: Regisseur und Cast können sich ‘nen neuen Job suchen. Tobey Maguire, wirklich gut in der Rolle des totalen Vollsuperloserhelden, wird ersetzt durch „The Social Network“-Opfer Andrew Garfield. Könnte passen. Derselbe &#8220;Oh, guck mal, süßer als Katzencontent&#8221;-Faktor. </p>
<p>Kirsten Dunst fliegt ebenfalls, weil Trashteenfilm-Sweetie Emma Stone jetzt die Netzstrümpfe anziehen soll und das wäre für mich tendenziell eine Verbesserung. Megan Fox kann ja leider nicht alles spielen, obwohl sie &#8211; okay. </p>
<p><br/></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size:30px; font-weight: normal; line-height:110%;">Der volltraumatisierte Rich-Psycho</span></p>
<p>Bevor das hier in eine Fachdiskussion ausartet, wenden wir uns lieber meinem männlichen Leinwand-Favoriten zu: Christian Bale. Perfekt für die Rolle des volltraumatisierten Rich-Psychos im Fledermauskostüm. 2012 ist er wieder am Start und soll  für den Erfolg der nächsten &#8220;Dark Knight&#8221;-Runde sorgen. Zur Unterstützung kriegt er gleich zwei Frauen verpasst, die ihm wahlweise in den Sack treten oder Selbigen wieder heil massieren: Prada-Arschtreterin Anne Hathaway  als Catwoman. Quoten-Französin Marion Cotillard als Talia al Ghul. Nicht schlecht. </p>
<p>Das Ganze kann man nächstes Jahr allerdings erst richtig im Kino gucken, wenn man folgende Dinge weiß. Erstens: &#8220;Batman with Robin the Boy Wonder&#8221; klingt zwar verdächtig nach ‘nem Schwulenporno, ist aber ein Zeichentrickprodukt aus den 60ern. Und Zweitens: Wer die Serienverfilmung von 1966 nicht kennt, hat echt was verpasst. Die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=k7_7semtxI0&#038;feature=related" target="_blank">absolut perfekte Trashigkeit</a> dieser Serie wird nie wieder erreicht werden. Zaff. Pow. Zoing. </p>
<p>X-Men ist dagegen eher so Bäm, weil es sich um die perfekte Umsetzung meiner feuchten Superheldenträume handelt. Der Protein-Shake unter den Superhelden-Storys. Und nach dem enttäuschenden Alleingang von Wolverine im letzten Film wird’s mal wieder Zeit für die volle Portion. In “X-Men: First Class” drücken die Producer die Rückspultaste und schleudern uns an einen Ort, an dem Charles Xavier, Magneto &#038; Co. zum ersten Mal ihre Superkräfte auschecken. Und die Welt retten. Was sonst. </p>
<p><br/></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size:30px; font-weight: normal; line-height:110%;">Wer Superkräfte hat, kann kein Player sein</span></p>
<p>Der Cast ist ordentlich, aber nicht der Hammer: James McAvoy als Professor X, Michael Fassbender als Magneto und wir wissen, wie das läuft. Erst Busenkumpels und dann schlimmer als jeder Aggro-Rap-Contest, ja. Im Juni wird allen, die ihre Lebenszeit nicht in im Comicladen verbrachten Jahren messen, nochmal genau erklärt, warum. An Weiblichkeit werden January Jones, Morgan Lily und Kravitz-Töchterchen Zoë in den Ring geworfen und auch hier muss ich betonen, dass Megan Fox … ja. Wisst ihr.</p>
<p>Wir werden in den nächsten beiden Jahren durch die Vergangenheit unserer Kindheitshelden surfen und kapieren, nach welchem Plan wir aufgewachsen sind: Wer Superkräfte hat, kann kein Player sein. Deshalb braucht jeder Megahero einen Lebenslauf, der seine Kräfte ausbalanciert. Ein ordentliches Trauma. Zerrissen zwischen Verantwortung und “Mimimi, wie gerne wäre ich normal” (oder der Nicht-Chance auf Bumserei mit der obligatorisch zu rettenden Frau). Wir haben also die Wahl. Laseraugen oder Bumsen &#8230; mh, also ich weiß ja nicht.</p>
<p><br clear="all"/><br />
<span style="color: #0d0d0d; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: .1em;">Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/tyrian123/2858836791/sizes/l/in/photostream/" target="_blank">JoshBerglund19</a> / BRUSH: Design Blurb</span></p>
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		<title>Supermarkt-Paradigma</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 20:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lia Haubner</dc:creator>
				<category><![CDATA[stories]]></category>
		<category><![CDATA[fail]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[supermarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen der menschlichen Normal-Existenz (mir) und der Nahrungsaufnahme (Fresskoma) steht ein natürlicher Feind. Früher war er groß und haarig. Heute ist er eiskalt, weiß und gähnend <a href=" http://sexdrugsblognroll.com/2011/02/18/das-supermarkt-paradigma">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sexdrugsblognroll.com/wordpress/wp-content/uploads/sdbr-supermarkt-bild.jpg" title="Das Supermarkt-Paradigma"></p>
<p><br clear="all" /></p>
<p>Zwischen der menschlichen Normal-Existenz (mir) und der Nahrungsaufnahme (Fresskoma) steht ein natürlicher Feind. Früher war er groß und haarig. Heute ist er eiskalt, weiß und gähnend leer: Der Kühlschrank.</p>
<p>Ich habe Hunger. Mal wieder. Vielleicht bin ich krank, oder völlig bescheuert, weil ich es auch in meinem fünften eigenen Haushalt nicht schaffe, auf Vorrat einzukaufen. Mein Weg durch den Discounter ist ein taumeliger LSD-Tanz im “Eat Me! Drink Me!”-Wunderland. Also Nudeln, Müsli &#8211; moment mal, es gibt jetzt weiße Ferrero Küsschen? Weiße? Und hey, guck mal &#8211; ach fuck, die Dinger haben “Eat Me!” gesagt! Ehrlich. Wollte ich nicht irgendwann das Spülmittel, oh, sind das Abschminktücher in einer Blümchenbox? Wah, es gibt karierte Blöcke für fünfzig Cent! Aus dem Weg, Mutti! Wann wird die Rammbock-Verwendung von Kinderwagen verboten? Und welche beschissenen Doppelnamen-Hipster kaufen JEDES VERDAMMTE MAL die Bio-Eier leer? Ich blinzle und stehe mit einem Sixpack Bier am Ausgang. Beleibte Superhausfrauen in langen Mänteln schieben ihren Sechsmonatsklopapiervorrat mit diabolischem Lächeln an mir vorbei, abends gibt es Senf mit Gummibärchen. Aus Gründen.</p>
<p>Irgendwann, vermutlich kurz nach dem Einzug in die erste WG, schworen sich meine Faulheit und meine Figur feierlich den Bro Code. Ich predigte jahrelang in imaginären &#8220;200 Kilo: Eine Herausforderung für die Gelenke!&#8221;-Seminaren, dass ich mit einem Supermarkt in nächster Nähe bestimmt genauso fett wäre. Und dann passierte es. Signalrot. Vierbuchstabig. Monströs. Dauerverfügbar. Ein 24 Uhr-Rewe wurde mein Nachbar! MARKENLEBENSMITTEL. PFANDAUTOMATEN. BIOBÄCKER. Neunzig Prozent der One Night Stand-Orgasmen sind nicht halb so gut wie diese Nachricht!</p>
<p>Heute wiege ich weniger als vor drei Monaten. Weil ich mich für die Nahrungsbeschaffung ja anziehen müsste. Home Office, der heilige Gral der Heimscheißer und Wohnzimmerexhibitonisten. Die Dreischritt-Entfernung zum nächsten Fresstempel mit pervers überzogenen Öffnungszeiten simuliert die dauerhafte Verfügbarkeit von Futter und genau das ist das Problem. Statt einem Sixpack kaufe ich jetzt eine Dose. Weil die Nächste nur ein paar Schritte entfernt ist. Ein paar Schritte zu viel. ZU VIEL! </p>
<p>Das Supermarkt-Paradigma offenbart das Muster, nach dem unendlich verwöhnte Innenstadtbewohner schamlos gequält werden. Nähe mal Faulheit mal quasi-unbegrenzte Verfügbarkeit? Herzlich willkommen im Guantanamo des Luxusgeflennes. Wo ich sterben werde. Einsam und hungrig. Falls nicht endlich jemand einen Frühstückslieferservice erfindet, bei dem man mit EC-Karte bezahlen kann.</p>
<p><br clear="all"/><br />
<span style="color: #0d0d0d; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: .1em;">Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/tweek/1745449/"  target="_blank">tweek</a></span></p>
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		<title>Niemand mag Beziehungen</title>
		<link>http://sexdrugsblognroll.com/2011/02/09/beziehungen-halt-dich-an-deiner-liebe-fest/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 13:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lia Haubner</dc:creator>
				<category><![CDATA[stories]]></category>
		<category><![CDATA[beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt vier unvermeidliche Fragen, die fallen, wenn man zum ersten Mal mit Anna, Jonas und seinem Kumpel die Mittagspause verbringen muss. Auf die Heyichbindingsund <a href="http://sexdrugsblognroll.com/2011/02/09/beziehungen-halt-dich-an-deiner-liebe-fest">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/sdbr/5414855704/" title="Halt dich an deiner Liebe fest"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5132/5414855704_08ba8ac538_o.jpg" width="950" height="450" alt="sdbr-liebe-bild" /></a>&nbsp;</p>
<p>Es gibt vier unvermeidliche Fragen, die fallen, wenn man zum ersten Mal mit Anna, Jonas und seinem Kumpel die Mittagspause verbringen muss. Auf die Heyichbindingsunddusos, Wasmachtsdus folgt HastdueigentlichnFreund und &#8211; bei bravem Nicken &#8211; ein &#8220;Ach, wie lange seid ihr denn schon zusammen?&#8221;</p>
<p>Hat man die bessere Hälfte nicht gerade mit den Worten &#8220;There are only two reasons to date a girl you&#8217;ve already dated: breast implants!” (Barney Stinson, natürlich.) vom Bar-Tresen gefischt, wird geschluckt. Und gerechnet.</p>
<p>Das &#8220;Ähm, zwei Jahre. Ungefähr?&#8221; ruft leises (bis mittellautes) Jaulen hervor. Man verschluckt sich demonstrativ an den Drinks, prustet theatralisch und mimt einen siebenfachen Herzkollaps. Mit Einnässen. Denn Twentysomething-Menschen sind überzeugte Singles. Und glauben, dass die Dauerbeziehung das WeTab unter den zwischenmenschlichen Zusammenlebensformen ist. Wer etwas auf sich hält, ist frei, hat Spaß, poppt jeden Tag 3,5 Frauen, 1,2 Männer und manchmal auch ein Schaf. Weil er es kann. </p>
<p><br/></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size:30px; font-weight: normal; line-height:110%;">Man verknallt sich auf den ersten Blick, entliebt sich auf den Zweiten</span></p>
<p>Die Suche nach der großen Liebe ist was für IKEA-Blümchenbettwäsche-Käuferinnen &#8211; und schlimmer sind eigentlich nur noch die, die glauben, sie schon gefunden zu haben. Statt bescheuerter Kosenamen haben wir &#8220;Friends With Benefits&#8221; zu sammeln und zwar so wie Oma Dingens Payback-Punkte. </p>
<p>Man verknallt sich auf den ersten Blick, entliebt sich auf den Zweiten. Und hat akzeptiert, dass man sein Liebesleben in Abschnitte einteilt, die Sandra, Amélie oder Brigitte-Pascal heißen. Keine Kompromisse, hallo, hier, ich. Ausleben. Das ist wichtig. Denn woher sollen wir wissen, dass uns morgen nicht die Reinkarnation von Kurt Cobain oder Prinzessin Leia über den Weg läuft?</p>
<p>Es gibt diese Szene in &#8220;Boston Legal&#8221;, die Anna, Jonas und seinen Kumpel zum Strahlen bringt. Denny Crane und Alan Shore stehen ein bisschen bedröppelt nebeneinander, weil sie gleich verheiratet werden. Aus höchst unromantischen Gründen: Geld und eine schlechte gesundheitliche Verfassung. Malte Welding, seines Zeichens Blogger und Die-Digital-Natives-über-die-Liebe-Aufklärer, erklärt im Interview mit <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/518748/4/10#kommentarfeld" target="_blank">jetzt.de</a>, dass seine Recherche-Gesprächspartner arrangierte Ehen &#8220;gar nicht so schlecht fänden&#8221; und überhaupt, früher war das doch üblich. Wir alle kennen den Deal mit dem besten Teenie-Freund: Sollten wir mit Dreißig immer noch nichts Ordentliches am Start haben, wird sich gegenseitig vor den Traualtar geschleppt. Dann rückt die magische Grenze in greifbare Nähe &#8211; und die Ansagen werden zu Fragen. Warum müssen wir der Idealvorstellung des ewigen Zusammenseins nachjagen? Weil Disney und GZSZ das sagen?</p>
<p><br/></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size:30px; font-weight: normal; line-height:110%;">Sattfummeln</span></p>
<p>Vielleicht ist die Liebe zu dem oder der Einen gar nicht mehr das erklärte Ziel. Vielleicht sind wir erst bereit, die richtige Dosis Zeit und Verantwortung zu geben, wenn wir uns an uns selbst sattgefühlt, sattgefummelt haben. Und mal ehrlich, wann soll das bitte sein? Pärchen sind süß, ja. Aber man kann sie nicht ernst nehmen, weil sie entweder in das Deutsche-Fünfzigjährigkeit-Paralleluniversum abtauchen oder aus Sabber-Gründen nicht mehr gesellschaftsfähig sind. Würde Jonas sagen. Vermutlich. Was ist also los, mit den Menschen, die ihre Twenties mit gemeinsamen Einkäufen, Paarhandschuhen, regelmäßigen Durchschnitts-Sex und &#8220;Schatz&#8221;-Sagen verbringen?</p>
<p>An seiner Liebe festzuhalten ist wundervoll und gefühlstechnisch sowas wie ein Victoria&#8217;s Secret-Model. Möglicherweise. Normalsterbliche Frauen hassen sie, weil zwischen ihren Köpern David Kirsch und unzählige Sixpacks Bier liegen. Man hat etwas, das die wenigsten besitzen und trotzdem gesellschaftlich erstrebenswert ist. Egal, wie sehr man auf Disney und GZSZ scheißt. </p>
<p>An seiner Liebe festzuhalten ist arschanstrengend und unbequem. Wir kämpfen nicht für unser Ego, sondern um ihn. Oder sie. Obwohl es sich nicht lohnt. Sagt die Erfahrung. Die Statistik. Und Jonas. Der siebenfache &#8220;Ist doch noch viel zu früh&#8221;-Herzanfall mit Einnässen. Also ist es vielleicht ernsthaft so wie in einer dieser Buch-Liebesgeschichten: Du weißt nicht mal, ob du es wirklich für ihn, für sie, tust oder doch nur für dich, weil du dir als Teil eurer gemeinsamen Story so gut gefällst.</p>
<p><br clear="all"/><br />
<span style="color: #0d0d0d; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: .1em;">Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/renneville/"  target="_blank">Fey Ilyas</a></span></p>
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		<title>Die Endgegner</title>
		<link>http://sexdrugsblognroll.com/2010/12/28/die-endgegner/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 05:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lia Haubner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[stories]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[mitfahrzentrale]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr findet, dass es genau zwei schlimme Dinge gibt, die Deutschland passiert sind: Hitler. Und ein bekanntes Schienenunternehmen. Zumindest, wenn ihr eure Reiseheultweets ernst meint. Ihr <a href="http://sexdrugsblognroll.com/2010/12/28/die-endgegner/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/nromagna/3819914895/sizes/l/in/photostream/" title="Die Endgegner"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5243/5299065394_dc18f64b91_o.jpg" width="950" height="350" alt="sdbr-mitfahrzentrale-bild" /></a>&nbsp;</p>
<p>Ihr findet, dass es genau zwei schlimme Dinge gibt, die Deutschland passiert sind: Hitler. Und ein bekanntes Schienenunternehmen. Zumindest, wenn ihr eure Reiseheultweets ernst meint. Ihr friert euch (schallos, aber mit intakter UMTS-Verbindung) vor den Gleisen den Arsch ab, während ich mir meinen von der Sitzheizung durchmassieren lasse. </p>
<p>Denn mal ehrlich: Öffentliche Verkehrsmittel sind so 20. Jahrhundert. Und Mitfahrzentralen für Weihnachtsreisende ungefähr so essentiell wie das Mobiltelefon. Seitdem ich kapiert habe, dass ich so für den Preis eines Zugtickets mindestens zehnmal hin- und herdüse, buche ich mir die fahrbare Wundertüte. Ein Wunder, dass ich noch lebe? Mittelmäßig. Menschen, die ihre Autos geizigen kleinen Mädchen zur Verfügung stellen, sind nicht etwa gestörte Massenmörder, sondern die nächste Evolutionsstufe. Nur noch übertroffen von den Personen, die mir ihr Hausboot freiwillig eine Woche lang mit Schlüssel überlassen. Umsonst. Ernsthaft, Leute. Wer &#8211; außer einer völlig neuen und besseren Spezies, die der Restmenschheit Weltfrieden, Umweltspaß und Replikatoren bringen wird &#8211; macht sowas? </p>
<p>Bevor ihr jetzt wild googelt und euch in den nächsten Audi in Richtung Mexiko einquartiert, solltet ihr allerdings noch wissen, dass sowas nicht nur nur Kekse- und Schokimäßig ist. Trotz allem. Es gibt auch noch die Anderen. Anstrengende Vollhorste, die den guten Willen dieser Übermenschen <strike>(genau wie wir)</strike> gegen ein paar Euro schamlos ausnutzen wollen. Und damit ihr nicht so blauäugig wie ich in euer Verderben rennt, präsentiere ich hier den äußerst individuellen</p>
<p><center><span style="font-size:20px;">So-überlebst-du-jeden-Mitfahrzentrale-Endgegner-und-siehst-dabei-noch-verdammt-gut-aus-Guide</span></center></p>
<p><center>___________</center></p>
<p>Unsere Gegner: <strong>Die Biowaffenfanatiker<br />
</strong><br />
So läuft&#8217;s: Sie sehen genauso harmlos aus wie die Eichhörnchen im Park. Bis sie den Sprengstoffgürtel ziehen. In Form von Knoblauchsoße, grober Mettwurst und stinkenden Ei-Erzeugnissen. Während wir die Kotze bröckchenweise runterschlucken, wickeln sie ihre nach ungewaschener Muschi müffelnden Nahrungsmittel 300 Kilometer lang aus und ein, um die ganze Karre an ihrem Ernährungserlebnis teilhaben zu lassen.</p>
<p>So werden wir damit fertig: Fenster auf, Nase zu und durch. Ab einer Entfernung von 43,5-Autobahnkilometern zum Wunschort mit Erbochenem zurückschlagen.</p>
<p><center>___________</center></p>
<p>Unsere Gegner: <strong>Die &#8220;Kennst du den Bus?&#8221;-Menschen</strong></p>
<p>So läuft&#8217;s: Sie waren mindestens 4,3 Monate mit dem Rucksack unterwegs und kennen jeden verfickten Vulkanabgrund in- und auswendig. Jetzt chillen sie in der Stadt, in der wir leben, und wollen bald ein Modelabel/Skatermagazin/Szenedings in Berlin auf die Beine stellen. Auf unsere &#8220;Undwasmachstduso&#8221;-Antwort erwähnen sie, dass ihre Bekannte Whateverella genau dasselbe gemacht hat. Wie heftig. Bis wir aussteigen, wissen wir sogar, aus welchen Fasern die Binden der vorletzten Ex gemacht wurden. Weil sie reden. Laut. Und ohne Unterbrechung. Sollten wir währenddessen doch einschlafen, werden wir netterweise von ihnen wachgerüttelt, damit wir unsere Meinung zu ihren bahnbrechenden Lebensplänen kundtun können. Voll schön.</p>
<p>So werden wir damit fertig: Die iPod-Kopfhörer unter den schulterlangen Haaren verstecken und uns zu Prodigy in voller Lautstärke vorstellen, wie wir aus ihren Gedärmen ein Kleid für Lady GaGa basteln. Dabei in dreiminütigen Abständen &#8220;Echt? Voll krass!&#8221; ausrufen. Ihr habt keine schulterlangen Haare? Tja.</p>
<p><center>___________</center></p>
<p>Unsere Gegner: <strong>Die Unsichtbaren</strong></p>
<p>So läuft&#8217;s: Sie steigen ein, begrüßen uns freundlich und verfallen in meditatives Schweigen.</p>
<p>So werden wir damit fertig: Imaginär umarmen. Und dann glücklich einschlafen.</p>
<p><center>___________</center></p>
<p>Unsere Gegner:<strong> Die Paare</strong></p>
<p>So läuft&#8217;s: So gut wie nie anwesend, weil standardmäßig alleine mit dem von Daddy finanzierten 7er BMW gereist wird, während man ein Hörbuch von Mario Barth genießt. Wenn doch, zucken sie bei der &#8220;Ihr wollt bestimmt nebeneinander sitzen, oder?&#8221;-Frage erstmal zusammen und scharren beschämt mit den Füßen, weil sie keins von diesen Hörbuch-Paaren sein wollen. Und das soll jeder sehen.</p>
<p>So werden wir damit fertig: Fragen, ob sie an einem Dreier interessiert sind. Dabei ein peinlich berührtes Totstellen ebenso mit einkalkulieren wie ein &#8220;Klar, hier, im Trucker-Motel auf der A1?&#8221; oder &#8220;Aber nur, wenn du uns &#8216;Zuckerstange&#8217; und &#8216;Rostiger Nagel&#8217; nennst!&#8221;</p>
<p><br/><br />
<span style="color: #0d0d0d; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: .1em;">Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/nromagna/3819914895/sizes/l/in/photostream/" target="_blank">nromagna</a> / <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank">CC</a></span></p>
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