
Es sind die Tage, die tropfen, schweißnass. Die manchmal weh tun, weil keiner an
die Sonnencreme gedacht hat. Die einen Abdruck hinterlassen, mitten im Gesicht und damit musst du jetzt wohl rumlaufen. Wir konnten nicht richtig warm werden miteinander, nein, es mussten ja gleich 36 Grad sein und es wird noch heißer. Das Nervige am Gepäck fallen lassen ist, dass dir auf einmal auffällt, wie sehr der Rest noch unterwegs ist. Das ist es wohl, was dieses Durchatmen nach dreieinhalb Ewigkeiten so seltsam macht.
Als würde jemand in den Songtext, den du im sogar im Schlaf mitsprechen könntest, auf einmal ein falsches Wort einbauen, und du schnappst empört nach Luft, willst noch nein schreien, es heißt doch sit und nicht stay, aber die Anti-Harmonie ist ausgesprochen und durch nichts mehr rückgängig zu machen, words are flowing out like endless rain into a paper cup, obwohl man doch die Fresse halten sollte, wenn man keine Ahnung hat.

das hört sich aber verbittert an. katerstimmung mit dem sommer.
ich persönlich, bin da eher wie eine blume… nur bei sommer und wärme und blauem himmel und einem kleinem schauer vom rasensprenger werde ich richtig aktiv.
den sommer muss man wohl einfach akzeptieren mit all seinen macken und lieber seine wunderbaren eigenschaften sehen
die beste davon ist ganz eindeutig, das es nicht kalt ist
(erinnern wir uns an den -20°C winter)
The grass is always f**king greener… I hear and feel yah!