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	<title>Kommentare zu: Reden vs. Machen</title>
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	<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 23:06:16 +0000</pubDate>
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		<title>Von: fairgnuegen</title>
		<link>http://sexdrugsblognroll.com/2010/02/03/reden-vs-machen/comment-page-1/#comment-1213</link>
		<dc:creator>fairgnuegen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:59:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ha - das kenne ich; und habe es früher auch so ge- und erlebt. Bis ich mal dahinter kam, dass es sich um eine meiner vielen unsinnigen Überzeugungen handelte. Na ja, irgendwie wurde mir das schon als Kind so beigebracht und ich fand es dann immer wiederbestätigt. "Wenn´s mir so richtig gut geht und alles nach meinem Geschmack läuft, bloss nicht darüber reden, sonst kommt das Glück in´s stolpern" 

Die unsinnige Überzeugung dahinter habe ich als ein ganz bestimmtes gefühl erlebt - Angst. Nun, die Überzeugung iist ja völlig unbemerkt in und mit mir gewachsen. es wurde mir immer so vorgeplappert und ich habe das dann als "normal" angesehen. Wenn man im Moment des aussprechens aber mal ganz bewusst hinschaut (oder hinhört) dann bemerkt man ganz leise und tief im inneren die aufkeimende Angst. "Schei.., jetzt habe ich darüber gesprochen und erfahrungsgemäß passiert jetzt was". Oder, "immer wenn es mir so richtig gut geht, kommt wieder irgend ein Hammer der das gute Gefühl danieder macht" 

Als ich das für micht durchschaut hatte, fing ich an das Ganze mehr bewusst zu erleben. Ich habe die Angst hinterfragt. Und siehe da, wenn es keine plausiblen Gründe für die Angst gab, blieb die drastische wende des Glücks meist aus. Ich gewinne mehr und mehr den Eindruck, dass das Leben viel mehr durch Gefühle gestaltet wird wie durch alles andere. Gute Gefühle bringen gute Ergebnisse und Angst bringt Situationen die mich ängstigen. Und das hat nichts mir irgendwelchen esoterischen theorien zu tun, sondern sind ganz banale Beobachtungen des Geschehens.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ha - das kenne ich; und habe es früher auch so ge- und erlebt. Bis ich mal dahinter kam, dass es sich um eine meiner vielen unsinnigen Überzeugungen handelte. Na ja, irgendwie wurde mir das schon als Kind so beigebracht und ich fand es dann immer wiederbestätigt. &#8220;Wenn´s mir so richtig gut geht und alles nach meinem Geschmack läuft, bloss nicht darüber reden, sonst kommt das Glück in´s stolpern&#8221; </p>
<p>Die unsinnige Überzeugung dahinter habe ich als ein ganz bestimmtes gefühl erlebt - Angst. Nun, die Überzeugung iist ja völlig unbemerkt in und mit mir gewachsen. es wurde mir immer so vorgeplappert und ich habe das dann als &#8220;normal&#8221; angesehen. Wenn man im Moment des aussprechens aber mal ganz bewusst hinschaut (oder hinhört) dann bemerkt man ganz leise und tief im inneren die aufkeimende Angst. &#8220;Schei.., jetzt habe ich darüber gesprochen und erfahrungsgemäß passiert jetzt was&#8221;. Oder, &#8220;immer wenn es mir so richtig gut geht, kommt wieder irgend ein Hammer der das gute Gefühl danieder macht&#8221; </p>
<p>Als ich das für micht durchschaut hatte, fing ich an das Ganze mehr bewusst zu erleben. Ich habe die Angst hinterfragt. Und siehe da, wenn es keine plausiblen Gründe für die Angst gab, blieb die drastische wende des Glücks meist aus. Ich gewinne mehr und mehr den Eindruck, dass das Leben viel mehr durch Gefühle gestaltet wird wie durch alles andere. Gute Gefühle bringen gute Ergebnisse und Angst bringt Situationen die mich ängstigen. Und das hat nichts mir irgendwelchen esoterischen theorien zu tun, sondern sind ganz banale Beobachtungen des Geschehens.</p>
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		<title>Von: AS</title>
		<link>http://sexdrugsblognroll.com/2010/02/03/reden-vs-machen/comment-page-1/#comment-1212</link>
		<dc:creator>AS</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:43:29 +0000</pubDate>
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		<description>ich hab meinem Sohn gesagt, sprich nie über deine Pläne .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich hab meinem Sohn gesagt, sprich nie über deine Pläne .</p>
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		<title>Von: Not quite like Beethoven</title>
		<link>http://sexdrugsblognroll.com/2010/02/03/reden-vs-machen/comment-page-1/#comment-1211</link>
		<dc:creator>Not quite like Beethoven</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:31:11 +0000</pubDate>
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		<description>Was ein wunderbarer Text, Lilian! Zu dem rätselhaften Phänomen: Also wenn's nicht gerade die Gesprächspartner waren, die dazwischengefunkt haben, dann würd ich sagen ist eine Aufmerksamkeitssache. Wie beim Schlangestehen an der Kasse (was genauso häufig passiert aber mehr wahrgenommen und gemerkt wird als schnell Durchkommen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ein wunderbarer Text, Lilian! Zu dem rätselhaften Phänomen: Also wenn&#8217;s nicht gerade die Gesprächspartner waren, die dazwischengefunkt haben, dann würd ich sagen ist eine Aufmerksamkeitssache. Wie beim Schlangestehen an der Kasse (was genauso häufig passiert aber mehr wahrgenommen und gemerkt wird als schnell Durchkommen).</p>
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		<title>Von: holadiho</title>
		<link>http://sexdrugsblognroll.com/2010/02/03/reden-vs-machen/comment-page-1/#comment-1210</link>
		<dc:creator>holadiho</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:25:32 +0000</pubDate>
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		<description>Das Phänomen ist natürlich bekannt und es gibt kein Heilmittel dagegen (es braucht Männer für solche klaren Aussagen). Man darf in erster Linie nicht als Schisser oder Schisserin davor einknicken weil das zu schrecklichen sozialen und persönlichen Deformationen führt. Das sind dann die Leute die schon in der Schule so unfassbar genervt haben weil allen klar war, dass die wieder ne eins einfahren und die dennoch so rumgetan haben als wären sie total unsicher und bestimmt gescheitert diesmal. Souverän ist sich freuen weil man denkt man wäre ganz ok vorbereitet gewesen und dann aufrecht untergehen.
Denn das von Dir geschilderte Phänomen kann nur mit Verschwendung in Schach gehalten werden. Also noch mehr Glücksphantasien, Projektideen, Kinderstatusmeldungen raushauen und von dem Scheissmechanismus zugrunde gehen sehen. Man sollte sich dabei wie so einen General an der Westfront in der Schlacht von Versailles sehen. Anders geht es nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Phänomen ist natürlich bekannt und es gibt kein Heilmittel dagegen (es braucht Männer für solche klaren Aussagen). Man darf in erster Linie nicht als Schisser oder Schisserin davor einknicken weil das zu schrecklichen sozialen und persönlichen Deformationen führt. Das sind dann die Leute die schon in der Schule so unfassbar genervt haben weil allen klar war, dass die wieder ne eins einfahren und die dennoch so rumgetan haben als wären sie total unsicher und bestimmt gescheitert diesmal. Souverän ist sich freuen weil man denkt man wäre ganz ok vorbereitet gewesen und dann aufrecht untergehen.<br />
Denn das von Dir geschilderte Phänomen kann nur mit Verschwendung in Schach gehalten werden. Also noch mehr Glücksphantasien, Projektideen, Kinderstatusmeldungen raushauen und von dem Scheissmechanismus zugrunde gehen sehen. Man sollte sich dabei wie so einen General an der Westfront in der Schlacht von Versailles sehen. Anders geht es nicht.</p>
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